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Über mich

 
 

Zeitgenössische Tänzerin

Choreographin

Videographin

 
 
 
 

Larissa Potapov ist freischaffende Tänzerin, Choreographin und Videographin und lebt seit 2018 in Hamburg.

Derzeit ist sie als choreografische Assistentin am Deutschen Schauspielhaus Hamburg tätig. Sie unterrichtet regelmäßig und befindet sich am Psychotherapeutischen Institut für Tanztherapie Hamburg aktuell in Weiterbildung.

An der Palucca Hochschule für Tanz Dresden schloss sie 2012 ihr fünfjähriges Tanzstudium mit einem Bachelor of Arts ab, im Rahmen dessen sie ihre erste eigene Choreografie Infinity 2.0 im Festspielhaus Hellerau präsentierte.

Von 2012-2018 war sie Tänzerin der Tanzcompagnie des Volkstheater Rostock, wo sie u.a. mit Choreograph*innen wie Katja Taranu, Elias Lazaridis und Johannes Härtl arbeitete. Hier produzierte sie bereits zahlreiche Trailer und Videobühnenprojektionen in den Sparten Tanz, Schauspiel und Musiktheater.

In Hamburg arbeitete sie u.a. auf Kampnagel, K3 Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg, am Thalia Theater, Deutschen Schauspielhaus, LICHTHOF Theater, Ohnsorg Theater und an der Staatsoper. Gemeinsam mit Ann-Leonie Niss formte sie das Choreographinnen Duo NISS | POTAPOV. Ihre eigene Tanzproduktion But what if you fly? wurde 2022 im LICHTHOF Theater in Hamburg uraufgeführt. Larissa Potapov arbeitete mit Hamburger Choreograph*innen wie Regina Rossi, Marcelo Doño, Sabine Glenz und Guy Marsan. Sie war Mitbegründerin des feministischen Tanzkollektivs Kollektiva.

Über die Grenzen der Hansestadt hinweg gastierte sie u.a. am Theater in der Glocksee, FFT Düsseldorf, in der fabrik Potsdam, am Festspielhaus Hellerau sowie international in Südkorea, Chile und Portugal. Mit der kanadischen Company Corpus Dance Projects tourte sie europaweit.

Videokünstlerische Arbeiten entstanden u.a. in Kollaboration mit Choreograph*innen wie Meghna Bhardwaj, Robert Ssempijja, Israel Akpan Sunday, Marcelo Doño, Ann-Leonie Niss, Yamile A. Navarro L. und Teresa Lucia Forstreuter. Des Weiteren mit der Chorosom Tanzcompany, mit der Performancekünstlerin Ellen Kobe sowie mit der US-amerikanischen Band Tribe of Love.

 

VITA